Umstieg
Von Papier auf digitale Wunddokumentation umsteigen
Der Umstieg auf digitale Wunddokumentation fühlt sich für viele Einrichtungen größer an, als er ist. Papierformulare, einzelne Fotos und E-Mails tragen lange – werden mit steigender Dokumentationspflicht und mehreren Beteiligten aber zunehmend aufwendig und fehleranfällig. Diese Seite zeigt dir ehrlich, wie der Wechsel gelingt, worauf es dabei ankommt und wie schnell du mit clouddoku startklar bist.

So gelingt der Umstieg – Schritt für Schritt
Ein guter Umstieg beginnt nicht bei der Software, sondern bei den bestehenden Abläufen: Welche Informationen werden heute erfasst, wo entsteht Doppelarbeit, welche Unterlagen werden später gesucht? Aus diesen Antworten ergibt sich, wie die digitale Wunddokumentation an deinen echten Alltag angepasst wird – und nicht umgekehrt. Danach lohnt sich ein schrittweises Vorgehen: erst die Kernbereiche wie Wunden erfassen, Fotos zuordnen und Verläufe dokumentieren, dann der Ausbau um Abrechnung und Warenwirtschaft.
Digitale Abläufe funktionieren nur, wenn der Nutzen für die Fachkräfte spürbar ist – weniger Suchen, weniger Nachtragen, weniger doppelte Wege. Deshalb ist eine intuitive Bedienung wichtiger als eine lange Funktionsliste. In clouddoku dokumentieren auch neue Mitarbeitende, Springerkräfte und Auszubildende vom ersten Tag an nach demselben Standard, weil die Eingabemasken sie strukturiert durch die Erfassung führen.


In weniger als einem Tag startklar
Nach der Registrierung bist du in der Regel in weniger als einem Tag einsatzbereit. Eine aufwendige Schulung ist nicht nötig, KI-Funktionen und Rezept-Taxierung sind direkt nach der Einrichtung verfügbar. Technisch brauchst du nur ein modernes Smartphone oder Tablet (ab iOS 15.1 oder Android) oder einen Browser am PC – kein aufwendiges Setup, keine IT-Abteilung.
Die ersten 30 Tage testest du clouddoku kostenlos und unverbindlich, mit vollem Zugriff auf alle Funktionen deines Pakets. Die einmalige Einrichtungsgebühr fällt erst nach der Testphase an – wenn du überzeugt bist und dabeibleibst. So verlagerst du das Risiko des Umstiegs von dir auf uns.
Der direkte Vergleich macht den Unterschied deutlich: Papier ist zeitaufwendig, fehleranfällig, schwer teilbar und ohne echten Verlaufsvergleich; offen liegende Unterlagen bergen zudem ein Datenschutzrisiko. Digitale Wunddokumentation dagegen entsteht schnell und strukturiert am Point of Care, mit KI-gestützter Ausmessung, automatischer Verlaufsdarstellung, sicherem digitalem Teilen und Auswertungen auf Knopfdruck. Der Umstieg ist damit weniger ein Wagnis als das Ablegen einer Bürde, die im Alltag ohnehin immer schwerer wiegt.