Rechtssichere Dokumentation
Rechtssichere & MD-sichere Wunddokumentation
Rechtssichere Wunddokumentation muss im Alltag schnell gehen und später standhalten. Du bist verpflichtet, deine Leistungen vollständig und nachvollziehbar zu dokumentieren – und bei MD-Prüfungen, Rückfragen der Kasse oder Regressen zählt nicht nur, dass dokumentiert wurde, sondern dass alles lückenlos, strukturiert und unveränderbar belegt ist. clouddoku ist genau darauf ausgelegt: technisch, rechtlich und gegenüber Kostenträgern.


Revisionssicher dokumentieren und MD-Prüfungen bestehen
Jede Änderung in clouddoku wird mit Zeitstempel und deiner Nutzer-ID protokolliert – niemand kann Einträge rückwirkend unbemerkt verändern. Das ist bei MD-Prüfungen Gold wert und bei Rückforderungen durch Krankenkassen dein stärkstes Argument. Auch die Taxierungsdaten sind revisionssicher: welche Rezepte wann, mit welchen Produkten und zu welchen Preisen taxiert wurden.
Für die Prüfung selbst liegen Wundverläufe, Maßnahmen, Produktnachweise und Visitenprotokolle digital und sofort abrufbar vor – auf Knopfdruck exportierbar, in druckbarer Form. Statt Aktensuche stellst du prüfungsrelevante Unterlagen in Minuten zusammen. Pflichtfelder und strukturierte Eingabemasken sorgen dafür, dass leitliniengeforderte Parameter (ICW, DNQP) vollständig erfasst sind – eine Dokumentation, die keine offensichtlichen Lücken bietet.
Datenschutz, DSGVO und Wundfotos
Deine Daten liegen ausschließlich in deutschen Rechenzentren (AWS Frankfurt, ISO 27001) – verschlüsselt mit AES-256 bei der Speicherung und TLS bei der Übertragung, mit personalisierten Zugängen und protokollierten Zugriffen. Einen DSGVO-konformen Auftragsverarbeitungsvertrag bekommst du automatisch; er deckt die gesamte Verarbeitung ab, einschließlich der KI-Funktionen und der Abrechnung.
Wundfotos sind besonders geschützte Gesundheitsdaten nach Art. 9 DSGVO und erfordern eine explizite, informierte Einwilligung. In clouddoku landen sie nicht in der Handygalerie und verlassen das verschlüsselte System nicht; sie werden auch nicht für das Training externer KI-Modelle genutzt. Wer Zugriff erhält, entscheidest ausschließlich du. Wir empfehlen, die Einwilligungserklärung für Wundfotos zu einem festen Teil deines Aufnahmeprozesses zu machen und zu dokumentieren.
Zusammengefasst greifen mehrere Schutzebenen ineinander: eine klare Rechtsgrundlage für die Verarbeitung, technische und organisatorische Maßnahmen wie Verschlüsselung und Zugriffskontrollen, ein AV-Vertrag für alle Kunden, die revisionssichere Speicherung sowie Werkzeuge, um Auskunfts- und Löschrechte deiner Patienten umzusetzen. Diese Punkte sind nicht als Nachgedanke aufgesetzt, sondern Teil der Grundarchitektur – damit du bei Prüfung, Regress und Datenschutz gleichermaßen auf der sicheren Seite bist.
